Mittwoch, 24. Dezember 2008
Ende des Blogs
perukreis, 19:15h
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gemeindemitglieder, und liebe Interessierte,
mit diesem Eintrag schließe ich den Perukreis-Blog ab, da meine weitere touristische Rundreise durch Chile und Argentinien nicht dazu passt. Darüber berichte ich in einem neuen Blog:
www.stephanreist.blogger.de
Deshalb stelle ich hier die herunterladbaren PDF-Dateien zur Verfügung:
30.8. – 24.9.: Vorbereitungen blog ii (pdf, 1,226 KB)
26.9. – 12.11.:Bau und Installation blog iii (pdf, 276 KB) blog iii teil 2 (pdf, 510 KB)
14.11. – 16.12.: Rundreise Peru blog iv november (pdf, 697 KB)
17.12. – 24.12.: Fahrt durch Bolivien blog v (pdf, 507 KB)
Vielen Dank an alle, die mich begleitet oder unterstützt haben oder, die sich für meine Arbeit und meine Reise interessiert haben. Allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein neues Jahr in Zufriedenheit und bei guter Gesundheit.

Euer Stephan


mit diesem Eintrag schließe ich den Perukreis-Blog ab, da meine weitere touristische Rundreise durch Chile und Argentinien nicht dazu passt. Darüber berichte ich in einem neuen Blog:
www.stephanreist.blogger.de
Deshalb stelle ich hier die herunterladbaren PDF-Dateien zur Verfügung:
30.8. – 24.9.: Vorbereitungen blog ii (pdf, 1,226 KB)
26.9. – 12.11.:Bau und Installation blog iii (pdf, 276 KB) blog iii teil 2 (pdf, 510 KB)
14.11. – 16.12.: Rundreise Peru blog iv november (pdf, 697 KB)
17.12. – 24.12.: Fahrt durch Bolivien blog v (pdf, 507 KB)
Vielen Dank an alle, die mich begleitet oder unterstützt haben oder, die sich für meine Arbeit und meine Reise interessiert haben. Allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein neues Jahr in Zufriedenheit und bei guter Gesundheit.

Euer Stephan


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Montag, 22. Dezember 2008
Auf zu den Salzseen
perukreis, 14:42h
24.12.
Heute geht es schon um 5:00 Uhr los. Ich bin früh wach und kann den tollen Sternenhimmel bewundern: So schön sieht man bei uns die Milchstraße, die einzelnen Sterne und den Mond nicht. Es ist aber auch bitterkalt!!!
Nachdem wir das Geysirfeld besichtigt haben, baden wir mit sehr vielen anderen Tourteilnehmern in den Thermalquellen und frühstücken. Wir werden dann von Marin an der chilenischen Grenze abgesetzt, wo uns ein Bus aufnimmt, um uns nach San Pedro de Atacama in Chile zu bringen.


23.12. Wüstenfahrt
Das war heute die kurioseste Landschaft, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe: Wir durchfahren verschiedene Wüstentypen, die aus Sand, Steinen oder Fels bestehen. Eine Felsformation zeigt uns 7 verschiedene Farbtöne. Wir halten, um mehrere Vulkane anzusehen, die teilweise noch Dampf ablassen. Wir besuchen 5 Lagunen, in denen hunderte Flamingos herumstolzieren und die zur Hälfte von Borax bedeckt sind, was auch in großem Stil abgebaut wird. Die letzte Lagune ist auch noch in mehreren Farben gefärbt und die Flamingos sind besonders groß. Wir sehen viele Gruppen von Vicunas und eine Vielzahl von Lamaherden. Den ganzen Tag brennt die Sonne vom Himmel herab, ein starker Wind weht aus dem Westen und im Osten ziehen dunkle Gewitterwolken herauf. Und das alles in Höhen zwischen 4000 m und 4500 m. Abends sind wir in einer einfachen Herberge auf 4300 m im Gruppenzimmer untergebracht.






22.12. Salar de Uyuni
Die Nachtfahrt von Oruro nach Uyuni war nochmal richtig hart. Die zweite Hälfte der Strecke war so schlecht, dass das Gepäck aus den Gepäcknetzen hüpfte und wir in unseren Sitzen durchgeschüttelt wurden. Da wir um 5:00 Uhr in Uyuni waren, mussten wir uns noch etwas die Zeit vertreiben bis es hell wurde und wir in einer Agentur eine Tour durch die Salzwüste buchen konnten. Das Frühstück in einer Pizzeria war wirklich lecker und hat uns für den Tag gestärkt. Nun fahren wir um 11:00 Uhr los und kommen am Heiligen Abend mittags in San Pedro de Atacama an.
Nach einem Vorspiel, bei dem wir den Eisenbahnfriedhof, ein Dorf des Salzhandwerks und ein Salzhotel besucht haben, sind wir eine Stunde in die Wüste hinein gefahren. Dort liegt ein Vulkanfelsen, auf dem sehr viele, sehr alte Kakteen wachsen – der älteste ist ca. 1200 Jahre alt. Von der Spitze hatten wir einen tollen Rundblick über den 12000 km² großen Salar und konnten in der Ferne die über 5000 m hohen Vulkanberge sehen. Das sowieso schon starke Sonnenlicht wird durch das Salz so reflektiert, dass es kaum zu ertragen ist und mir meine neu gekaufte Sonnenbrille gute Dienste erwiesen hat. Nach einem leckeren Mittagessen mit Lamafleisch und einer Fotosession fahren wir wieder eine Stunde aus der Wüste hinaus, um auch in einem Hotel aus Salzwänden zu übernachten. Die oberen 10 cm Salz werden als Speisesalz genutzt und darunter ist es so fest und mit Erde vermischt, dass es in Blöcken herausgeschnitten werden kann.









Heute geht es schon um 5:00 Uhr los. Ich bin früh wach und kann den tollen Sternenhimmel bewundern: So schön sieht man bei uns die Milchstraße, die einzelnen Sterne und den Mond nicht. Es ist aber auch bitterkalt!!!
Nachdem wir das Geysirfeld besichtigt haben, baden wir mit sehr vielen anderen Tourteilnehmern in den Thermalquellen und frühstücken. Wir werden dann von Marin an der chilenischen Grenze abgesetzt, wo uns ein Bus aufnimmt, um uns nach San Pedro de Atacama in Chile zu bringen.


23.12. Wüstenfahrt
Das war heute die kurioseste Landschaft, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe: Wir durchfahren verschiedene Wüstentypen, die aus Sand, Steinen oder Fels bestehen. Eine Felsformation zeigt uns 7 verschiedene Farbtöne. Wir halten, um mehrere Vulkane anzusehen, die teilweise noch Dampf ablassen. Wir besuchen 5 Lagunen, in denen hunderte Flamingos herumstolzieren und die zur Hälfte von Borax bedeckt sind, was auch in großem Stil abgebaut wird. Die letzte Lagune ist auch noch in mehreren Farben gefärbt und die Flamingos sind besonders groß. Wir sehen viele Gruppen von Vicunas und eine Vielzahl von Lamaherden. Den ganzen Tag brennt die Sonne vom Himmel herab, ein starker Wind weht aus dem Westen und im Osten ziehen dunkle Gewitterwolken herauf. Und das alles in Höhen zwischen 4000 m und 4500 m. Abends sind wir in einer einfachen Herberge auf 4300 m im Gruppenzimmer untergebracht.






22.12. Salar de Uyuni
Die Nachtfahrt von Oruro nach Uyuni war nochmal richtig hart. Die zweite Hälfte der Strecke war so schlecht, dass das Gepäck aus den Gepäcknetzen hüpfte und wir in unseren Sitzen durchgeschüttelt wurden. Da wir um 5:00 Uhr in Uyuni waren, mussten wir uns noch etwas die Zeit vertreiben bis es hell wurde und wir in einer Agentur eine Tour durch die Salzwüste buchen konnten. Das Frühstück in einer Pizzeria war wirklich lecker und hat uns für den Tag gestärkt. Nun fahren wir um 11:00 Uhr los und kommen am Heiligen Abend mittags in San Pedro de Atacama an.
Nach einem Vorspiel, bei dem wir den Eisenbahnfriedhof, ein Dorf des Salzhandwerks und ein Salzhotel besucht haben, sind wir eine Stunde in die Wüste hinein gefahren. Dort liegt ein Vulkanfelsen, auf dem sehr viele, sehr alte Kakteen wachsen – der älteste ist ca. 1200 Jahre alt. Von der Spitze hatten wir einen tollen Rundblick über den 12000 km² großen Salar und konnten in der Ferne die über 5000 m hohen Vulkanberge sehen. Das sowieso schon starke Sonnenlicht wird durch das Salz so reflektiert, dass es kaum zu ertragen ist und mir meine neu gekaufte Sonnenbrille gute Dienste erwiesen hat. Nach einem leckeren Mittagessen mit Lamafleisch und einer Fotosession fahren wir wieder eine Stunde aus der Wüste hinaus, um auch in einem Hotel aus Salzwänden zu übernachten. Die oberen 10 cm Salz werden als Speisesalz genutzt und darunter ist es so fest und mit Erde vermischt, dass es in Blöcken herausgeschnitten werden kann.









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21.12. Ein Sonntag in der bolivianischen Provinz - Oruro
perukreis, 00:52h
21.12. Vierter Advent
Die Investition von 12€ in unser Doppelzimmer im Hotel El Lucero hat sich gelohnt, denn die Dusche ist richtig heiß und es kommt auch gleichmäßig viel Wasser. Auch der 2. Kaffee ist dann heiß.
Unsere Suche nach einer Tagesfahrt nach Uyuni ist dann nicht so erfolgreich. Die Eisenbahn fährt abends ab und kommt nachts um 2:00 Uhr dort an. Dann können wir auch mit dem Nachtbus fahren, der wenigstens erst gegen 6:00 Uhr eintrifft. Der Versuch, zum nahegelegenen See zu fahren scheitert daran, dass wir die Busabfahrtstelle nicht finden.
Die Stadt Oruro ist im Teil unterhalb der Bahnlinie sehr geschäftig und kürmelig: Es gibt einen großen (Zöppkes- und Weihnachts-) Markt, der sich längs der Schienen schlängelt und diese so einengt, dass ein Zug nur sehr langsam durchfahren kann. Im oberhalb liegenden Altstadtteil wird es dann ruhiger und ordentlicher. Auf der zentralen Plaza sitzen wir eine Weile in der Sonne, trinken ein Glas frisch gepressten Orangensaft und lesen Zeitung bzw. ein Buch.
Dann kommt die freudige Überraschung zum 4. Advent, die uns etwas in Vorweihnachtsstimmung bringt: Ein Jugendsinfonieorchester spielt in einem Pavillon klassische adventliche und weihnachtliche Lieder.




Den nachmittäglichen Regenguss verbringen wir im Kino, wo wir uns den neuen James Bond ansehen, der etwa zu 50% aus Schlägereien und Verfolgungsrennen besteht. Im Hotel, wo unsere Rucksäcke stehen, können wir uns dann noch umziehen. Um 21:00 Uhr fahren wir dann ab.
Die Investition von 12€ in unser Doppelzimmer im Hotel El Lucero hat sich gelohnt, denn die Dusche ist richtig heiß und es kommt auch gleichmäßig viel Wasser. Auch der 2. Kaffee ist dann heiß.
Unsere Suche nach einer Tagesfahrt nach Uyuni ist dann nicht so erfolgreich. Die Eisenbahn fährt abends ab und kommt nachts um 2:00 Uhr dort an. Dann können wir auch mit dem Nachtbus fahren, der wenigstens erst gegen 6:00 Uhr eintrifft. Der Versuch, zum nahegelegenen See zu fahren scheitert daran, dass wir die Busabfahrtstelle nicht finden.
Die Stadt Oruro ist im Teil unterhalb der Bahnlinie sehr geschäftig und kürmelig: Es gibt einen großen (Zöppkes- und Weihnachts-) Markt, der sich längs der Schienen schlängelt und diese so einengt, dass ein Zug nur sehr langsam durchfahren kann. Im oberhalb liegenden Altstadtteil wird es dann ruhiger und ordentlicher. Auf der zentralen Plaza sitzen wir eine Weile in der Sonne, trinken ein Glas frisch gepressten Orangensaft und lesen Zeitung bzw. ein Buch.
Dann kommt die freudige Überraschung zum 4. Advent, die uns etwas in Vorweihnachtsstimmung bringt: Ein Jugendsinfonieorchester spielt in einem Pavillon klassische adventliche und weihnachtliche Lieder.




Den nachmittäglichen Regenguss verbringen wir im Kino, wo wir uns den neuen James Bond ansehen, der etwa zu 50% aus Schlägereien und Verfolgungsrennen besteht. Im Hotel, wo unsere Rucksäcke stehen, können wir uns dann noch umziehen. Um 21:00 Uhr fahren wir dann ab.
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Sonntag, 21. Dezember 2008
19. und 20.12. La Paz
perukreis, 03:57h
20.12. Tiahuanaco
Am frühen Morgen regnet es in unser Zimmer und ich stelle den Mülleimer darunter. Als um 7:45 Uhr die Frühstücksfrau noch nicht eingetroffen ist, kaufen wir uns ein paar Brötchen und essen diese mit den Marzipanbroten, die mir Monika geschickt hatte. Um 8:45 Uhr brechen wir mit einem Bus in Richtung Tiahuanaco auf und besichtigen die Museen und die Ausgrabungen. Die Tiahuanaco-Kultur hat von 1600 v.C. bis 1200 n.C. existiert, was eine enorm lange Zeit darstellt. Sie wurde durch eine Klimakatastrophe zerschlagen. Leider sind sowohl das Museum als auch die Ausgrabungen nicht sehr gut aufbereitet und in einem schlechten baulichen Zustand.


Als Menü gibt es Quinuasuppe und Lamasteak, was sehr gut schmeckt. Das Fleisch hat kein Fett und ist würzig.
Nun fahren wir noch nach Oruro und suchen uns dort ein Hotel für die Nacht.
19.12. La Paz
Heute fahren wir mal mit einem normalen Überlandbus, so dass die Hälfte der Fahrgäste landestypisch gekleidete Familien und Einzelpersonen sind, die zum Wochenende oder zu den Festtagen nach La Paz reisen. Die Frauen sind durchweg in ihre festlichen Röcke und Stolen gekleidet, während die Männer zwar eine gute Stoffhose tragen ansonsten aber mit einer Jeans- oder Lederjacke und Schirmmütze bekleidet sind. Der Bus und auch wir Passagiere werden über die Seeenge zwischen der Halbinsel von Copacabana und dem bolivischen Festland übergesetzt.

Bei unserem Rundgang durch La Paz besichtigen wir den Hauptplatz mit Kathedrale und Parlament und einige andere Sehenswürdigkeiten. Die Innenstadt stinkt von den Abgasen, es wirkt alles sehr dreckig und es gibt wesentlich mehr Bettlerinnen als wir es aus Peru kennen. Wir gehen über den Weihnachtsmarkt, der sich auf der Hauptstraße befindet. Die Besichtigung des alten Franziskanerkonvents mit der Krypta der Helden der Kriege und des Museums der zeitgenössischen Kunst sind die Highlights des Nachmittags.




Wir essen in einer urigen Bar Cafe Etno in der Calle Jaen zu Abend und erhalten trotz unterschiedlicher Gerichte fast die gleichen Bestandteile. Danach gehen wir ins frisch renovierte Theater, wo eine Ballettschule verstärkt durch eine einheimische Musikgruppe bolivianische Tänze aus allen Landesteilen aufführt. Das war ein sehr schöner Abend.

Am frühen Morgen regnet es in unser Zimmer und ich stelle den Mülleimer darunter. Als um 7:45 Uhr die Frühstücksfrau noch nicht eingetroffen ist, kaufen wir uns ein paar Brötchen und essen diese mit den Marzipanbroten, die mir Monika geschickt hatte. Um 8:45 Uhr brechen wir mit einem Bus in Richtung Tiahuanaco auf und besichtigen die Museen und die Ausgrabungen. Die Tiahuanaco-Kultur hat von 1600 v.C. bis 1200 n.C. existiert, was eine enorm lange Zeit darstellt. Sie wurde durch eine Klimakatastrophe zerschlagen. Leider sind sowohl das Museum als auch die Ausgrabungen nicht sehr gut aufbereitet und in einem schlechten baulichen Zustand.


Als Menü gibt es Quinuasuppe und Lamasteak, was sehr gut schmeckt. Das Fleisch hat kein Fett und ist würzig.
Nun fahren wir noch nach Oruro und suchen uns dort ein Hotel für die Nacht.
19.12. La Paz
Heute fahren wir mal mit einem normalen Überlandbus, so dass die Hälfte der Fahrgäste landestypisch gekleidete Familien und Einzelpersonen sind, die zum Wochenende oder zu den Festtagen nach La Paz reisen. Die Frauen sind durchweg in ihre festlichen Röcke und Stolen gekleidet, während die Männer zwar eine gute Stoffhose tragen ansonsten aber mit einer Jeans- oder Lederjacke und Schirmmütze bekleidet sind. Der Bus und auch wir Passagiere werden über die Seeenge zwischen der Halbinsel von Copacabana und dem bolivischen Festland übergesetzt.

Bei unserem Rundgang durch La Paz besichtigen wir den Hauptplatz mit Kathedrale und Parlament und einige andere Sehenswürdigkeiten. Die Innenstadt stinkt von den Abgasen, es wirkt alles sehr dreckig und es gibt wesentlich mehr Bettlerinnen als wir es aus Peru kennen. Wir gehen über den Weihnachtsmarkt, der sich auf der Hauptstraße befindet. Die Besichtigung des alten Franziskanerkonvents mit der Krypta der Helden der Kriege und des Museums der zeitgenössischen Kunst sind die Highlights des Nachmittags.




Wir essen in einer urigen Bar Cafe Etno in der Calle Jaen zu Abend und erhalten trotz unterschiedlicher Gerichte fast die gleichen Bestandteile. Danach gehen wir ins frisch renovierte Theater, wo eine Ballettschule verstärkt durch eine einheimische Musikgruppe bolivianische Tänze aus allen Landesteilen aufführt. Das war ein sehr schöner Abend.

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Freitag, 19. Dezember 2008
Ankunft in Bolivien
perukreis, 01:41h
18.12. Isla del Sol
Wir fahren bei kühlem Wetter zur Nordseite der etwa 10 km langen Isla del Sol und wandern von dort auf dem Inkapfad zum Südhafen in Yumani. Dabei ergeben sich sehr schöne Ausblicke auf den See und die beiden Seeufer, die wir besonders beim Mittagsessen sehr genießen, da dann auch schon wieder die Sonne scheint. Wir steigen über die Inkatreppe hinab, besuchen noch eine Ruine und zwei Schilfinseln, die in einer Bucht als Touristenattraktion aufgebaut sind, und kehren gegen 18:00 Uhr zum Ausgangspunkt zurück.





17.12. Copacabana in Bolivien
Copacabana ist der bedeutendste (Marien-)Wallfahrtsort Boliviens und man steigt vorbei an einem Kreuzweg zur Höhe, auf der dann das Kreuz und eine Marienfigur stehen.
Anfahrt Copacabana – Grenzkontrolle – neues Hotel Wendy Mar - Stadtrundgang – Aufstieg auf den Calvarienberg – toller Rundblick - abenteuerlicher Abstieg – Trucha gegessen – Strandspaziergang am Titikakasee
tolles Wetter – tolle Landschaft – nettes Örtchen mit sehr vielen Hostals






Wir fahren bei kühlem Wetter zur Nordseite der etwa 10 km langen Isla del Sol und wandern von dort auf dem Inkapfad zum Südhafen in Yumani. Dabei ergeben sich sehr schöne Ausblicke auf den See und die beiden Seeufer, die wir besonders beim Mittagsessen sehr genießen, da dann auch schon wieder die Sonne scheint. Wir steigen über die Inkatreppe hinab, besuchen noch eine Ruine und zwei Schilfinseln, die in einer Bucht als Touristenattraktion aufgebaut sind, und kehren gegen 18:00 Uhr zum Ausgangspunkt zurück.





17.12. Copacabana in Bolivien
Copacabana ist der bedeutendste (Marien-)Wallfahrtsort Boliviens und man steigt vorbei an einem Kreuzweg zur Höhe, auf der dann das Kreuz und eine Marienfigur stehen.
Anfahrt Copacabana – Grenzkontrolle – neues Hotel Wendy Mar - Stadtrundgang – Aufstieg auf den Calvarienberg – toller Rundblick - abenteuerlicher Abstieg – Trucha gegessen – Strandspaziergang am Titikakasee
tolles Wetter – tolle Landschaft – nettes Örtchen mit sehr vielen Hostals






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Mittwoch, 17. Dezember 2008
16.12. Holiday on Titikakasee
perukreis, 02:32h
Auch heute brennt trotz Regenzeit die Sonne den ganzen Tag vom Himmel und wir kommen richtig in Sommerurlaubsstimmung. Und dann wirkt die Landschaft mit dem See auch noch wie wenn man in der Ägäis sitzen würde.
Nach dem sehr umfangreichen Frühstück fahren wir mit einem Boot zu den schwimmenden Inseln, wo wir von einer Großfamilie professionell begrüßt werden. Nach einem kleinen, sehr anschaulichen Einführungsvortrag über den Bau der Inseln können wir uns frei umsehen, einige Handwerksartikel kaufen und mit einem Schilfboot eine Rundfahrt machen. Mein Eindruck ist, dass diese Menschen ihre traditionelle Lebensweise mit der Darstellung für die Touristen gut in Einklang bringen und auch die Vorzüge moderner Technik – Photozellen zur Stromerzeugung . zu nutzen wissen.



Danach fahren wir ca. 2 Stunden zur Insel Taquile, auf der ca. 3000 Menschen leben und arbeiten. Fischfang, Landwirtschaft und Kunsthandwerk sind ihre Einnahme- und Ernährungsquellen. Wir wandern über die Insel, besichtigen den Handarbeitsladen und lassen unsere Beine im kalten Wasser baumeln.




Die Gruppe ist bunt gemischt (Amerikaner, Engländer, Holländer, Deutsche, Osterreicher) und es ergeben sich einige nette gespräche. Den einen oder anderen haben wir schon mal in Arequipa getroffen und vielleicht sieht man sich Weihnachten in der Atacamawüste wieder.
Und jetzt blitzt, donnert, hagelt und regnet es!!!
Nach dem sehr umfangreichen Frühstück fahren wir mit einem Boot zu den schwimmenden Inseln, wo wir von einer Großfamilie professionell begrüßt werden. Nach einem kleinen, sehr anschaulichen Einführungsvortrag über den Bau der Inseln können wir uns frei umsehen, einige Handwerksartikel kaufen und mit einem Schilfboot eine Rundfahrt machen. Mein Eindruck ist, dass diese Menschen ihre traditionelle Lebensweise mit der Darstellung für die Touristen gut in Einklang bringen und auch die Vorzüge moderner Technik – Photozellen zur Stromerzeugung . zu nutzen wissen.



Danach fahren wir ca. 2 Stunden zur Insel Taquile, auf der ca. 3000 Menschen leben und arbeiten. Fischfang, Landwirtschaft und Kunsthandwerk sind ihre Einnahme- und Ernährungsquellen. Wir wandern über die Insel, besichtigen den Handarbeitsladen und lassen unsere Beine im kalten Wasser baumeln.




Die Gruppe ist bunt gemischt (Amerikaner, Engländer, Holländer, Deutsche, Osterreicher) und es ergeben sich einige nette gespräche. Den einen oder anderen haben wir schon mal in Arequipa getroffen und vielleicht sieht man sich Weihnachten in der Atacamawüste wieder.
Und jetzt blitzt, donnert, hagelt und regnet es!!!
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Dienstag, 16. Dezember 2008
15.12. Ankunft in Puno
perukreis, 01:43h
Bei schönstem Sonnenschein fahren wir durch die Hochebene über Juliaca nach Puno. Unterwegs steigt ein Liedersänger zu, der uns mit einigen regionalen Liedern unterhält.


Zum Glück gehen wir sofort zum Migrationsbüro. Da ich bei der überstürzten Einreise am 29.8. nicht auf die Passeintragung geachtet hatte, hat man mir nur ein 30-Tage-Visum ausgestellt und ich muss 81$ nachzahlen, um bis zum 17.12. in Peru bleiben zu können. Und dann muss ich auch noch selber Kopien der Eintragung besorgen.
Und jetzt regnet es auch noch zum ersten Mal seit Tagen.
Heute werden wir nicht mehr viel unternehmen können: zum Markt, in die Fußgängerzone und ein leckeres Abendessen.


Zum Glück gehen wir sofort zum Migrationsbüro. Da ich bei der überstürzten Einreise am 29.8. nicht auf die Passeintragung geachtet hatte, hat man mir nur ein 30-Tage-Visum ausgestellt und ich muss 81$ nachzahlen, um bis zum 17.12. in Peru bleiben zu können. Und dann muss ich auch noch selber Kopien der Eintragung besorgen.
Und jetzt regnet es auch noch zum ersten Mal seit Tagen.
Heute werden wir nicht mehr viel unternehmen können: zum Markt, in die Fußgängerzone und ein leckeres Abendessen.
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Einschub
perukreis, 01:41h
Bei der Fahrt durch die Vorstädte Arequipas konnten wir noch mal das ganze Elend der Landflucht und der Desertifikation sehen. Die Menschen verlassen die Dörfer des Hoch- und Inlandes, um in den großen Städten „ein besseres Leben“ zu führen. Sie siedeln in Regionen ohne Wasser und ohne Strom, wie unser Reiseleiter mehrfach betonte. Interessanterweise hat er aber nicht über die Abwasser- und Abfallprobleme gesprochen, die nach meiner Einschätzung selbst in normaleren Wohnsiedlungen noch nicht gelöst sind.
Auch die Auswirkungen des „calamiento global“, des Klimawandels, ist ihm ein Begriff und erfahrbar und es wird in der Zeitung darüber berichtet. Die Gletscher und Niederschläge werden geringer, die Versteppung des Umlandes steigt an und die Dörfer des Canon de Colca haben erhebliche Bewässerungsprobleme. Natürlich sind unsere individuellen Erfahrungen kein Maßstab, aber wir haben seit Huancayo im Hochland keinen Regen mehr gehabt, obwohl der Dezember der Beginn der Regenzeit ist.
Arequipa ist wirklich die Stadt der Solaranlagen: Auf einer erheblichen Zahl von Dächern konnte ich kleine und große Solarkollektoranlagen sehen und in einer der Hauptstraßen der Stadt lagen fünf oder sechs Geschäfte, die solche Anlagen verkaufen oder sogar selber herstellen.
Im Gespräch mit der französischen Seismologin, die für ein europäisch finanziertes Forschungsprojekt am Vulkan Misti tätig ist, bestätigen sich die Einschätzungen der Reiseführer: Arequipa ist durch diesen noch aktiven Vulkan enorm gefährdet. Dies gilt zwar besonders für die Armensiedlungen an den Berghängen, aber auch die übrige Stadt ist bedroht.
Was den Reisekomfort und die Sicherheit angeht, so empfinden wir die fast penetranten Warnungen und Hinweise der Reiseführer als übertrieben. Natürlich muss man seine Wertsachen vernünftig aufbewahren, darf sein Gepäck nicht einfach irgendwo herumstehen lassen und muss zwielichtige Regionen und Situationen meiden, aber insgesamt fühlen wir uns hier sicher, werden sehr oft freundlich umsorgt und haben saubere Unterkünfte zu niedrigen Preisen gehabt. Wer für eine kurze Urlaubsreise hier ist, was ich natürlich wegen der damit verbundenen Fluganreise ablehne, kann sich sicher immer günstige Mittelklassehotels mit gehobenem Standard leisten. Aber auch wir, die wir ja ein Langfristbudget im Auge halten müssen, konnten uns immer Zimmer mit warmer Dusche, Frühstück, gesundem und vielseitigem Essen und mehrere geführte Ausflüge leisten, die für die landschaftlich reizvollen Regionen sehr zu empfehlen sind. In den Städten sind wir gut mit unserer Reiseliteratur zu recht gekommen. Also: Peru war und ist eine lange Reise wert, denn es bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass man mindestens einen Monat Zeit haben sollte.
Auch die Auswirkungen des „calamiento global“, des Klimawandels, ist ihm ein Begriff und erfahrbar und es wird in der Zeitung darüber berichtet. Die Gletscher und Niederschläge werden geringer, die Versteppung des Umlandes steigt an und die Dörfer des Canon de Colca haben erhebliche Bewässerungsprobleme. Natürlich sind unsere individuellen Erfahrungen kein Maßstab, aber wir haben seit Huancayo im Hochland keinen Regen mehr gehabt, obwohl der Dezember der Beginn der Regenzeit ist.
Arequipa ist wirklich die Stadt der Solaranlagen: Auf einer erheblichen Zahl von Dächern konnte ich kleine und große Solarkollektoranlagen sehen und in einer der Hauptstraßen der Stadt lagen fünf oder sechs Geschäfte, die solche Anlagen verkaufen oder sogar selber herstellen.
Im Gespräch mit der französischen Seismologin, die für ein europäisch finanziertes Forschungsprojekt am Vulkan Misti tätig ist, bestätigen sich die Einschätzungen der Reiseführer: Arequipa ist durch diesen noch aktiven Vulkan enorm gefährdet. Dies gilt zwar besonders für die Armensiedlungen an den Berghängen, aber auch die übrige Stadt ist bedroht.
Was den Reisekomfort und die Sicherheit angeht, so empfinden wir die fast penetranten Warnungen und Hinweise der Reiseführer als übertrieben. Natürlich muss man seine Wertsachen vernünftig aufbewahren, darf sein Gepäck nicht einfach irgendwo herumstehen lassen und muss zwielichtige Regionen und Situationen meiden, aber insgesamt fühlen wir uns hier sicher, werden sehr oft freundlich umsorgt und haben saubere Unterkünfte zu niedrigen Preisen gehabt. Wer für eine kurze Urlaubsreise hier ist, was ich natürlich wegen der damit verbundenen Fluganreise ablehne, kann sich sicher immer günstige Mittelklassehotels mit gehobenem Standard leisten. Aber auch wir, die wir ja ein Langfristbudget im Auge halten müssen, konnten uns immer Zimmer mit warmer Dusche, Frühstück, gesundem und vielseitigem Essen und mehrere geführte Ausflüge leisten, die für die landschaftlich reizvollen Regionen sehr zu empfehlen sind. In den Städten sind wir gut mit unserer Reiseliteratur zu recht gekommen. Also: Peru war und ist eine lange Reise wert, denn es bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass man mindestens einen Monat Zeit haben sollte.
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Montag, 15. Dezember 2008
12.-14.12. Arequipa und die Canons
perukreis, 01:15h
14.12. Immer noch im Colcatal
Um kurz vor fünf ist die Nacht zu Ende und wir bekommen ein umfangreiches, leckeres Frühstück in unserem Hotel Tal des Himmels.
Nachdem wir an verschiedenen Stellen einen Einblick an das Colcatal gewonnen haben– wir sehen auch Felsengräber aus der Vorinkazeit -, halten wir uns von 8 Uhr bis 10 Uhr am Condorkreuz auf, wo wir dann auch mehrere Condore z.T. aus geringer Entfernung beobachten können. Der Blick in die 1200 m tiefer liegende Schlucht ist beeindruckend. Nach einem Halt an einer Kirche kehren wir mittags noch mal in Chivay ein, wo wir ein vielfältiges Buffet für einen moderaten Preis geboten bekommen.



Die Rückfahrt führt uns nochmal auf die große Höhe von 4815 m und gegen 16:00 Uhr zurück nach Arequipa, wo wir den Tag mit den Vorbereitungen für die Weiterfahrt und ansonsten gemütlich ausklingen lassen.
13.12. Canon de Colca
Nach einem langen und interessanten Tag sitze ich nun in unserem Hotelzimmer und genieße die Musik von Diana Krall. Das Hotel besteht aus mehreren sehr anheimelnden Zimmern, wobei unseres einen offenen Holzdachstuhl, Teppichboden und ein ausgezeichnetes Bad hat. Die ganze Anlage macht den Eindruck einer Schlumpfwohnanlage, nur die Farben sind in warmen Rot-, Gelb und Brauntönen gehalten. Und das ganze bekommen wir auch noch als besonderes Sonderangebot.
Am Morgen sind wir 18 Touristen vom Bus der Agentur und dem Guide eingesammelt worden. Während der ersten Kilometer hat er eine Vorstellungsrunde gemacht, so dass wir schon ein wenig über die Herkunftsländer der übrigen MitfahrerInnen erfahren haben. Es sind insgesamt 5 Deutsche und andere Leute aus Europa und Südamerika dabei, aber es fährt auch eine ariquepenische Familie mit. Insgesamt kommt man so leichter ins Gespräch, was für solch eine Tour nicht notwendig aber doch sehr schön ist.
Wir sehen die eisbedeckten Vulkane der Umgebung, passieren den höchsten Punkt mit 4815 m, an dem die Einheimischen Wunschsteine stapeln, fotografieren Vikuna-, Alpaka- und Lamaherden, sehen kleine Siedlungen und große Felder, sitzen mittags auf der Plaza von Chivay, wandern zu einem Aussichtspunkt bei Coporaque, der uns einen ersten Blick ins tiefe Tal des Colcaflusses bietet und fahren zu einem Thermalbad, wo wir über eine Stunde im schwefelhaltigen Wasser plantschen. Da wir den ganzen Tag schönes Wetter hatten, konnten wir sehr viele Eindrücke von der überwältigenden Landschaft des Canonlandes um Arequipa herum sammeln.







Jetzt haben wir Hunger und freuen uns auf den folkloristischen Abend bei einer deftigen landestypischen Mahlzeit und einem leckeren Ariquepenia (Bier).
12.12. Arequipa
Wir kommen wie so oft früh an: 5:30 Uhr. Nachdem wir in das Hotel Tumi de Oro eingezogen sind, schauen wir uns die Stadt an. Sie hat im Stadtkern europäischen Stil und ist mit ihren Gebäuden aus weißen Steinen wirklich toll. Besonders beeindruckend ist das sehr weitläufige Catalinenkloster, das zum größten Teil Museum, im Kern immer noch ein Kloster und in einigen Außenbereichen gastronomisch genutzt wird. Es ist in seiner mehr als 400-jährigen Geschichte mehrfach erweitert oder umgebaut worden und musste wegen einiger Erdbebenschäden häufig restauriert werden.






Um kurz vor fünf ist die Nacht zu Ende und wir bekommen ein umfangreiches, leckeres Frühstück in unserem Hotel Tal des Himmels.
Nachdem wir an verschiedenen Stellen einen Einblick an das Colcatal gewonnen haben– wir sehen auch Felsengräber aus der Vorinkazeit -, halten wir uns von 8 Uhr bis 10 Uhr am Condorkreuz auf, wo wir dann auch mehrere Condore z.T. aus geringer Entfernung beobachten können. Der Blick in die 1200 m tiefer liegende Schlucht ist beeindruckend. Nach einem Halt an einer Kirche kehren wir mittags noch mal in Chivay ein, wo wir ein vielfältiges Buffet für einen moderaten Preis geboten bekommen.



Die Rückfahrt führt uns nochmal auf die große Höhe von 4815 m und gegen 16:00 Uhr zurück nach Arequipa, wo wir den Tag mit den Vorbereitungen für die Weiterfahrt und ansonsten gemütlich ausklingen lassen.
13.12. Canon de Colca
Nach einem langen und interessanten Tag sitze ich nun in unserem Hotelzimmer und genieße die Musik von Diana Krall. Das Hotel besteht aus mehreren sehr anheimelnden Zimmern, wobei unseres einen offenen Holzdachstuhl, Teppichboden und ein ausgezeichnetes Bad hat. Die ganze Anlage macht den Eindruck einer Schlumpfwohnanlage, nur die Farben sind in warmen Rot-, Gelb und Brauntönen gehalten. Und das ganze bekommen wir auch noch als besonderes Sonderangebot.
Am Morgen sind wir 18 Touristen vom Bus der Agentur und dem Guide eingesammelt worden. Während der ersten Kilometer hat er eine Vorstellungsrunde gemacht, so dass wir schon ein wenig über die Herkunftsländer der übrigen MitfahrerInnen erfahren haben. Es sind insgesamt 5 Deutsche und andere Leute aus Europa und Südamerika dabei, aber es fährt auch eine ariquepenische Familie mit. Insgesamt kommt man so leichter ins Gespräch, was für solch eine Tour nicht notwendig aber doch sehr schön ist.
Wir sehen die eisbedeckten Vulkane der Umgebung, passieren den höchsten Punkt mit 4815 m, an dem die Einheimischen Wunschsteine stapeln, fotografieren Vikuna-, Alpaka- und Lamaherden, sehen kleine Siedlungen und große Felder, sitzen mittags auf der Plaza von Chivay, wandern zu einem Aussichtspunkt bei Coporaque, der uns einen ersten Blick ins tiefe Tal des Colcaflusses bietet und fahren zu einem Thermalbad, wo wir über eine Stunde im schwefelhaltigen Wasser plantschen. Da wir den ganzen Tag schönes Wetter hatten, konnten wir sehr viele Eindrücke von der überwältigenden Landschaft des Canonlandes um Arequipa herum sammeln.







Jetzt haben wir Hunger und freuen uns auf den folkloristischen Abend bei einer deftigen landestypischen Mahlzeit und einem leckeren Ariquepenia (Bier).
12.12. Arequipa
Wir kommen wie so oft früh an: 5:30 Uhr. Nachdem wir in das Hotel Tumi de Oro eingezogen sind, schauen wir uns die Stadt an. Sie hat im Stadtkern europäischen Stil und ist mit ihren Gebäuden aus weißen Steinen wirklich toll. Besonders beeindruckend ist das sehr weitläufige Catalinenkloster, das zum größten Teil Museum, im Kern immer noch ein Kloster und in einigen Außenbereichen gastronomisch genutzt wird. Es ist in seiner mehr als 400-jährigen Geschichte mehrfach erweitert oder umgebaut worden und musste wegen einiger Erdbebenschäden häufig restauriert werden.






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Freitag, 12. Dezember 2008
11.12. 4 Tage im Manupark
perukreis, 01:29h
11.12. 4 Tage im Manupark
Früh am Morgen, es ist noch dunkel, geht es los (4:45 Uhr). Abraham, Santorino, Ciro, Ute und ich brechen auf:
Frühstück in Huancarani – in Ninamarca besichtigen wir einen präinkaischen Friedhof, wo die Gehobenen des Volkes in gehockter Stellung in kleinen Häusern bestattet wurden – der Nebelwald auf ca. 3600 m erinnert uns an einen typischen Novembertag in Solinger, allerdings ist die Natur bedeutend eindrucksvoller – mit dem Teleskop sehen wir zwei Wollaffen und den großen Caracaravogel – der gedeckte Mittagstisch und die Speisenfolge überraschen uns – die Felsenhähne verstecken sich leider vor uns und wir müssen uns mit einem flüchtigen Blick auf ein einsames Exemplar begnügen – die Ankunft in Pilcopata wird uns durch ein Unwetter verregnet und das Abendessen findet bei romantischem Kerzenschein statt




Heute gibt es ein Erdbeercrêpe zum Frühstück – oh wie lecker. Wir wandern zum Zusammenfluss, ab dem er Madre de Dios heißt, und sehen viele verschiedene Vögel und Pflanzen. Im Orchideengarten finden wir auch wilder Koriander, der abends in der Suppe landet. In Atalaya steigen wir ins Flussboot und werden zur Rio de Oro Lodge gebracht. Es herrscht herrlicher Sonnenschein. Nach der Siesta wandern wir um den Machuwasi-See und beobachten einige Vögel aus nächster Nähe, die sich durch uns kaum stören lassen. Abends versuchen wir Alligatoren zu finden, doch es zeigt sich leider nur ein einziges Exemplar.





Am dritten Tag fahren wir schon früh zur Papageienlecke, wo sich die Arasse der Umgebung bis 6:00 Uhr mit Mineralien versorgen. Nach dem Obstsalat besteigen wir einen unscheinbaren Hügel, dessen Mirador 400 m höher als der Fluss liegt. Das schwülheiße Klima ist wie eine Sauna und nach der Rückkehr können wir unsere Kleidung auswringen. Danach reichen unsere Kräfte nur noch zum Trinken, Essen und zu einem kleinen Spaziergang zu einem 400 Jahre alten Riesenbaum (Kapok). Wir genießen den Abend bei einem Zigarillo und dem täglichen Dreigängemenü.




Die Rückfahrt beginnt im Regen und das Boot bleibt einmal hängen. Nach 10 Stunden Fahrt und einer schönen Abschiedstour durch die verschiedenen Landschaften kommen wir gesund und munter wieder in Cusco an. Vielen Dank an Abraham und seine Crew für dieses Erlebnis.



Früh am Morgen, es ist noch dunkel, geht es los (4:45 Uhr). Abraham, Santorino, Ciro, Ute und ich brechen auf:
Frühstück in Huancarani – in Ninamarca besichtigen wir einen präinkaischen Friedhof, wo die Gehobenen des Volkes in gehockter Stellung in kleinen Häusern bestattet wurden – der Nebelwald auf ca. 3600 m erinnert uns an einen typischen Novembertag in Solinger, allerdings ist die Natur bedeutend eindrucksvoller – mit dem Teleskop sehen wir zwei Wollaffen und den großen Caracaravogel – der gedeckte Mittagstisch und die Speisenfolge überraschen uns – die Felsenhähne verstecken sich leider vor uns und wir müssen uns mit einem flüchtigen Blick auf ein einsames Exemplar begnügen – die Ankunft in Pilcopata wird uns durch ein Unwetter verregnet und das Abendessen findet bei romantischem Kerzenschein statt




Heute gibt es ein Erdbeercrêpe zum Frühstück – oh wie lecker. Wir wandern zum Zusammenfluss, ab dem er Madre de Dios heißt, und sehen viele verschiedene Vögel und Pflanzen. Im Orchideengarten finden wir auch wilder Koriander, der abends in der Suppe landet. In Atalaya steigen wir ins Flussboot und werden zur Rio de Oro Lodge gebracht. Es herrscht herrlicher Sonnenschein. Nach der Siesta wandern wir um den Machuwasi-See und beobachten einige Vögel aus nächster Nähe, die sich durch uns kaum stören lassen. Abends versuchen wir Alligatoren zu finden, doch es zeigt sich leider nur ein einziges Exemplar.





Am dritten Tag fahren wir schon früh zur Papageienlecke, wo sich die Arasse der Umgebung bis 6:00 Uhr mit Mineralien versorgen. Nach dem Obstsalat besteigen wir einen unscheinbaren Hügel, dessen Mirador 400 m höher als der Fluss liegt. Das schwülheiße Klima ist wie eine Sauna und nach der Rückkehr können wir unsere Kleidung auswringen. Danach reichen unsere Kräfte nur noch zum Trinken, Essen und zu einem kleinen Spaziergang zu einem 400 Jahre alten Riesenbaum (Kapok). Wir genießen den Abend bei einem Zigarillo und dem täglichen Dreigängemenü.




Die Rückfahrt beginnt im Regen und das Boot bleibt einmal hängen. Nach 10 Stunden Fahrt und einer schönen Abschiedstour durch die verschiedenen Landschaften kommen wir gesund und munter wieder in Cusco an. Vielen Dank an Abraham und seine Crew für dieses Erlebnis.



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7.12. Evas Abschied
perukreis, 01:27h
7.12. Evas Abschied
Heute haben wir noch mal gemütlich gefrühstückt. Dann sind Ute und ich ins Amazon Hostal umge-zogen. Anschließend sind wir mit Eva zum Flughafen gefahren und haben sie gebührend mit einem Glas Saft verabschiedet und ihr einen Zimtkuchen mit auf die Reise gegeben.

Den restlichen Tag haben wir dann mit den weiteren Reiseplanungen und einem herrlich kalten Bier auf einer Terrasse an der Plaza de Armas verbracht.
Heute haben wir noch mal gemütlich gefrühstückt. Dann sind Ute und ich ins Amazon Hostal umge-zogen. Anschließend sind wir mit Eva zum Flughafen gefahren und haben sie gebührend mit einem Glas Saft verabschiedet und ihr einen Zimtkuchen mit auf die Reise gegeben.

Den restlichen Tag haben wir dann mit den weiteren Reiseplanungen und einem herrlich kalten Bier auf einer Terrasse an der Plaza de Armas verbracht.
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Sonntag, 7. Dezember 2008
6.12. WWW – Ein wirkliches Weltwunder
perukreis, 13:19h
Hoch über dem Urubamba, der sich wie ein überdimensionales W durch die ihn etwa 1000 m überragenden Berge schlängelt, liegt Machu Pichu wie ein Adlerhorst auf einer Bergspitze, von der man das Tal in beiden Richtungen überblicken kann. Auch heute gibt es keinen anderen Zugang. Die enorme Anlage aus Häusern, Kultstätten, Freiflächen und mit Steinmauern begrenzten Stufen ist ein Meisterwerk seiner Zeit. Wie haben die Inkas das Material nur hier hochbekommen, diese genaue Anpassung der Steine hinbekommen und die Ausrichtung des Sonnensteins an die Sonnenstände berechnet. Einmalig. Leider spielt das Wetter nur begrenzt mit und uns bleibt der Blick vom Aussichtsberg verwehrt.




Schon die Anfahrt ist einmalig: Unser Zug startet pünktlich um 6:50 Uhr. Leider musste Ute nochmal zum Hostal zurück, um ihren Pass zu holen, und sie steigt in Poroy zu, wo das Taxi schneller ankommt als der Zug, der sich im Zick-Zick den Berg hinauf quält. Dann geht es durch eine Hochebene, die uns ans Allgäu erinnert, durch eine enge von mehr als 500 m hohen Bergen begrenzte Schlucht und zum Schluss durch das subtropische Flusstal nach Aguas Caliente.


Nach der Besichtigung steigen wir den Berg in etwa einer Stunde hinab und erreichen müde aber vol-ler überwältigender Eindrücke unseren Rückfahrtzug, der uns gegen 9:30 Uhr wieder in Cusco abliefert.
Das war der letzte gemeinsame Tag vor Evas Rückflug, aber wir sind zu müde für ein gepflegtes Ab-schiedsessen.




Schon die Anfahrt ist einmalig: Unser Zug startet pünktlich um 6:50 Uhr. Leider musste Ute nochmal zum Hostal zurück, um ihren Pass zu holen, und sie steigt in Poroy zu, wo das Taxi schneller ankommt als der Zug, der sich im Zick-Zick den Berg hinauf quält. Dann geht es durch eine Hochebene, die uns ans Allgäu erinnert, durch eine enge von mehr als 500 m hohen Bergen begrenzte Schlucht und zum Schluss durch das subtropische Flusstal nach Aguas Caliente.


Nach der Besichtigung steigen wir den Berg in etwa einer Stunde hinab und erreichen müde aber vol-ler überwältigender Eindrücke unseren Rückfahrtzug, der uns gegen 9:30 Uhr wieder in Cusco abliefert.
Das war der letzte gemeinsame Tag vor Evas Rückflug, aber wir sind zu müde für ein gepflegtes Ab-schiedsessen.
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Samstag, 6. Dezember 2008
Etwas Inkaruinen und etwas Natur
perukreis, 00:42h
Nach dem leckeren und gesunden Frühstück (Saft und Obstsalat) machen wir uns auf zur Bushaltestel-le, um in Richtung Pisac zu fahren. Dann gehen wir von Tambomachay an weiteren Inkaruinen vorbei zurück nach Cusco. Dabei kommen wir durch einen Eukalyptuswald, passieren eine riesige Christusstatue und halten uns in einem großen Alpakaverkaufslokal auf, wo wir einige schöne Produkte finden. Von dort hat man auch einen tollen Überblick über die gesamte Stadt. Der Abstieg ist ziemlich anstrengend.

Dann informieren wir uns bei einem Veranstalter nochmal genau über die Manuparktour. Da wir bei Amazon Trails zu zweit nur den garantierten Preis bezahlen, den andere Anbieter erst bei größerer Personenzahlen erreichen, haben wir uns entschieden die Tour zu machen. Wer weiß, wann wir je wieder hier hin kommen. Somit sind wir vom 8.-11.12. im Manunaturpark mit einem Guide unterwegs.

Dann informieren wir uns bei einem Veranstalter nochmal genau über die Manuparktour. Da wir bei Amazon Trails zu zweit nur den garantierten Preis bezahlen, den andere Anbieter erst bei größerer Personenzahlen erreichen, haben wir uns entschieden die Tour zu machen. Wer weiß, wann wir je wieder hier hin kommen. Somit sind wir vom 8.-11.12. im Manunaturpark mit einem Guide unterwegs.
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Freitag, 5. Dezember 2008
Cusco
perukreis, 12:00h
In der Nacht überwinden wir wieder einen Pass, der höher als 4700 m ist. Beim ersten Tageslicht fahren wir durch ein flaches Flusstal auf Abancay zu. Die Landschaft wirkt sehr freundlich und bietet viel Grün.
Hinter Abancay geht es zuerst wieder auf eine große Höhe, von der wir auch die Nevada Salcantay sehen können, und dann hinunter zum Rio Apurimac, der sich durch seine tiefen Täler dahinschlängelt. Der letzte Anstieg führt uns dann gegen Mittag nach Cusco, wo wir uns zum Hostal Amaru bringen lassen und ein wunderschönes Zimmer am Innenhof anmieten.




Den Nachmittag verbringen wir mit einem ersten Stadtrundgang und der Besorgung von Tickets für den Flug von Eva und für unseren Besuch in Machu Pichu. Außerdem erkunden wir die Angebote und Möglichkeiten für die vier Ruinen und den Manupark.




Hinter Abancay geht es zuerst wieder auf eine große Höhe, von der wir auch die Nevada Salcantay sehen können, und dann hinunter zum Rio Apurimac, der sich durch seine tiefen Täler dahinschlängelt. Der letzte Anstieg führt uns dann gegen Mittag nach Cusco, wo wir uns zum Hostal Amaru bringen lassen und ein wunderschönes Zimmer am Innenhof anmieten.




Den Nachmittag verbringen wir mit einem ersten Stadtrundgang und der Besorgung von Tickets für den Flug von Eva und für unseren Besuch in Machu Pichu. Außerdem erkunden wir die Angebote und Möglichkeiten für die vier Ruinen und den Manupark.




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Donnerstag, 4. Dezember 2008
Die berühmten Linien
perukreis, 02:20h
Da wir früh ins Bett gegangen sind, werde ich kurz nach 5 Uhr wach, mache meine Gymnastik und mache mich fertig. Nach dem netten Frühstück verabschieden wir uns von der Pension und lassen uns zur Bushaltestelle bringen. Der Bus fährt auch kurz darauf nach Ica. Dort bekommen wir unmittelbar einen Anschluss nach Nazca, wo wir mittags eintreffen.
Wir buchen die Nachtfahrt nach Cusco, ziehen und wechseln Geld, trinken etwas Gesundes und ich kaufe den Flug zu den Linien, der um ca. 16:00 Uhr starten soll. Nach einer langen Wartezeit geht es endlich los. Der Überblick und die Detailansichten der Figuren ist sehr beeindruckend. Der Pilot fliegt um manche Figuren einen Kreisel.




Nach meiner Rückkehr essen wir noch eine Kleinigkeit und warten in der Busstation auf die Abfahrt nach Cusco, die sich etwas verspätet. Mit uns reisen vier Deutsche aus Radeberg.
Wir buchen die Nachtfahrt nach Cusco, ziehen und wechseln Geld, trinken etwas Gesundes und ich kaufe den Flug zu den Linien, der um ca. 16:00 Uhr starten soll. Nach einer langen Wartezeit geht es endlich los. Der Überblick und die Detailansichten der Figuren ist sehr beeindruckend. Der Pilot fliegt um manche Figuren einen Kreisel.




Nach meiner Rückkehr essen wir noch eine Kleinigkeit und warten in der Busstation auf die Abfahrt nach Cusco, die sich etwas verspätet. Mit uns reisen vier Deutsche aus Radeberg.
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Mittwoch, 3. Dezember 2008
An der Kueste
perukreis, 00:37h
Schon früh am Morgen geht es los: Wir fahren mit einem Motorboot und ca. 20 deutschen und einigen anderen Touristen zu den Islas Ballestas. Die sehr große Anzahl an Tieren ist einfach überwältigend: Seelöwen, Pinguine, Pelikane, Kormorane, hunderttausende Tölpel. Wirklich ein einmaliges Naturschauspiel. Und dabei ein strahlend blauer Sommerhimmel.
Bei einem Getränk an der Strandpromenade sind wir endgültig in Sommerurlaubsstimmung, und das am 2. Dezember. Anschließend gehen wir am Strand längs, wo es verschiedene Anwesen und Hotels gibt. Ich gehe auch ins Wasser, das leider nur oberschenkeltief und sehr warm ist.



Der Weg zum Naturparkmuseum Paracas ist dann doch zu weit und wir nehmen uns ein Taxi. Dort sehen wir dann auch noch zartrosafarbene Flamingos. Den restlichen Tag verbringen wir gemütlich und entspannt, um für die kommenden Besichtigungstage gewappnet zusein.
Hier der Blog als PDF-Datei:blog iv november (pdf, 697 KB)
Bei einem Getränk an der Strandpromenade sind wir endgültig in Sommerurlaubsstimmung, und das am 2. Dezember. Anschließend gehen wir am Strand längs, wo es verschiedene Anwesen und Hotels gibt. Ich gehe auch ins Wasser, das leider nur oberschenkeltief und sehr warm ist.



Der Weg zum Naturparkmuseum Paracas ist dann doch zu weit und wir nehmen uns ein Taxi. Dort sehen wir dann auch noch zartrosafarbene Flamingos. Den restlichen Tag verbringen wir gemütlich und entspannt, um für die kommenden Besichtigungstage gewappnet zusein.
Hier der Blog als PDF-Datei:blog iv november (pdf, 697 KB)
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Dienstag, 2. Dezember 2008
Nun ist schon Dezember
perukreis, 03:31h
Wir erreichen Ayacucho nach etwas mehr als 7 Stunden früher als geplant und müssen im Busbahnhof auf den Tagesanbruch (5:30 Uhr) warten. Wir entscheiden uns zur Tagesfahrt nach Pisco / Parracas mit Molina, die um 11:00 Uhr startet.
Unser Rundgang durch die Stadt führt uns vorbei an der Plaza de la Constitucion auf den Mirador, von dem wir einen Überblick über die gesamte Stadt haben. Nach unserer Rückkehr frühstücken wir in einem Hotel. Dort gibt es ein leckeres Buffet mit Pfannekuchen, Rührei, Säften und natürlich ganz viel Kaffee. Wir besuchen noch den Markt, der viele kunsthandwerkliche Produkte zu bieten hat, und sehen uns mehrere kleine Plätze und Kirchen an. Leider regnet es in dieser Zeit.

Die Busfahrt über einen mehr als 4700 m hohen Pass und viele abwechslungsreiche Bergformationen ist enorm beeindruckend. Wir sind sehr froh, dass wir diese Fahrt bei Tage machen.

Wir steigen nach einem langen aber sehr schönen Tag in St. Clemente aus und nehmen ein Taxi, dass uns zuerst zur Busstation von Soyuz und dann nach Paracas fährt. Pisco ist, wie es die Reiseführer auch sagen, keine Reise wert. Im Strandviertel El Chuco nehmen wir uns in der Pension Santa Maria ein Dreierzimmer. Das wohl gerade erst eingeweihte Haus ist sehr freundlich, hell und sauber eingerichtet. Nach dem Duschen sind wir für den Abend gewappnet und essen Salat und Fisch.
Unser Rundgang durch die Stadt führt uns vorbei an der Plaza de la Constitucion auf den Mirador, von dem wir einen Überblick über die gesamte Stadt haben. Nach unserer Rückkehr frühstücken wir in einem Hotel. Dort gibt es ein leckeres Buffet mit Pfannekuchen, Rührei, Säften und natürlich ganz viel Kaffee. Wir besuchen noch den Markt, der viele kunsthandwerkliche Produkte zu bieten hat, und sehen uns mehrere kleine Plätze und Kirchen an. Leider regnet es in dieser Zeit.

Die Busfahrt über einen mehr als 4700 m hohen Pass und viele abwechslungsreiche Bergformationen ist enorm beeindruckend. Wir sind sehr froh, dass wir diese Fahrt bei Tage machen.

Wir steigen nach einem langen aber sehr schönen Tag in St. Clemente aus und nehmen ein Taxi, dass uns zuerst zur Busstation von Soyuz und dann nach Paracas fährt. Pisco ist, wie es die Reiseführer auch sagen, keine Reise wert. Im Strandviertel El Chuco nehmen wir uns in der Pension Santa Maria ein Dreierzimmer. Das wohl gerade erst eingeweihte Haus ist sehr freundlich, hell und sauber eingerichtet. Nach dem Duschen sind wir für den Abend gewappnet und essen Salat und Fisch.
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